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Überblick Trainings

Wir schneidern unsere Trainingsprogramme immer auf die Bedürfnisse des Kunden zu. Wir führen vor allem Inhouse-Schulungen durch. Nachfolgend zeigen wir einige Beispiele von Schulungsmodulen auf, die wir konzipiert und durchgeführt haben:


  • Teammanagement / - führung
  • Führen mit Zielvorgaben
  • Coaching als Führungsinstrument
  • Führen in der Krise
  • Projektmanagement / -controlling
  • Mitarbeitergespräche
  • Einstellungsgespräche
  • Umgang mit Low Performern
  • Krankenrückkehrgespräche
  • Profikommunikation mit DISG
  • Grundlagen des NLP
  • Vertriebstrainings
  • Lösungsverkauf / -vertrieb
  • Vertriebscoaching
  • Näher am Kunden mit DISG
  • Telefontraining - Outbound

Projektbeispiel Wohnungswirtschaft / Wohnungsunternehmen: Konzeption und Durchführung eines umfassenden Vermietertrainings / Vermietungstrainings

Überblick Coaching
Das Coaching ist eine besonders intensive Form des Trainings. Es zielt mehr auf Selbsterkenntnis ab als auf die Weitergabe detaillierter Informationen. Der Gecoachte („Coachee“) wird vom Coach meist während einer normalen Arbeitssituation begleitet. Es gibt jedoch auch Coachings, vor allem bei Führungskräften, bei denen ausschliesslcih Meetings zwischen Coach und Coachee stattfinden. Diese beinhalten dann das Besprechen konkreter Problemstellungen des Arbeitsalltages und verzichten auf hypothetische Probleme.

Coaching sollte nur in besonderen Fällen zum Einsatz kommen, um eine sinnvolle Kosten / Nutzen – Relation zu gewährleisten. Folgende Fälle sind besonders sinnvoll:

  • Führungskräftecoaching: Führungskräfte haben oftmals einen sehr spezifischen Entwicklungsbedarf, dem Seminare nur bedingt gerecht werden. Coaching kann diese Lücke sehr gut schließen.
  • Coaching von fortgeschrittenen Mitarbeitern: Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter regelmäßig zu Trainingsprogrammen. Meistens findet dort eine Grundlagenschulung statt, manchmal jedoch auch Spezifika. Die Seminarumgebung gewährleistet den Transfer und die Implementierung des gelernten Wissens in den Arbeitsalltag jedoch nur in geringem Maße. Auf das Denkschema Kennen – Können - Wollen bezogen, kann ein Seminar meistens nur das „Kennen“ garantieren – also die erste Stufe. Um einen Schritt weiter zu kommen und das „Können“ im Arbeitsalltag fest zu implementieren, ist Coaching eine hervoraggende Möglichkeit.
  • Vertriebscoaching: Für Mitarbeiter im Vertrieb ist die Anwendung des Schemas Denken – Können – Wollen besonders wichtig. Denn gerade im Vertrieb ist der Transfer von Wissen in alltägliches Handeln von außerordentlichem Wert. Wenn hier das „Können“ und vielleicht sogar das „Wollen“ nicht funktioniert, hat es oft drastische Konsequenzen für den Vertriebserfolg. Kleine Abweichungen, die vom Mitarbeiter als gar nicht schlimm angesehen werden, können über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Das reale Verhalten hat gerade im Vertrieb eine herausragende Bedeutung. Um dieses zu optimieren, eignet sich Coaching in besonderem Maße.

Wir wenden in unseren Coachings die Methode RAFAEL an

Report "Wie haben Sie die Situation erlebt?"

Der Coach analysiert hier die Wahrnehmung und Beurteilung des Klienten bezüglich seiner Situation und seines Verhaltens. Stimmt die Selbstwahrnehmung des Klienten mit der des Coachs nicht überein, sollten entsprechende Unterschiede besprochen werden.

Alternativen "Was würden Sie beim nächsten Mal anders machen?"
Der Klient wird ermutigt, nach Alternativen für eine Zielerreichung bzw. neuen Zielen zu suchen. Dadurch sollen Veränderungen ermöglicht werden, die zu einem neuen Verhalten führen.

Feedback "So habe ich Sie erlebt."
Der Klient bekommt ein Feedback, dass die positiven und negativen Aspekte seines Verhaltens thematisiert. Letzteres ist für ein Feedback unerlässlich, weil alleiniges Loben als unrealistische "Schmeichelei" aufgefasst wird.

Austausch "Welche Dinge sehen wir verschieden?"
Unstimmigkeiten zwischen dem Report des Klienten und dem Feedback des Coach werden besprochen. Die verschiedenen Auffassungen und die Gründe dafür werden thematisiert und analysiert. Dieser Vergleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung ist der Ausgangspunkt für neue Einsichten und Erfahrungen.

Erarbeitung von Lösungsschritten "Was ist als Nächstes zu tun?"
Die Konsequenzen aus dem Gespräch werden diskutiert und konkrete Möglichkeiten, um gesetzte Ziele zu erreichen, werden besprochen.

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